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© lisalucia - Fotolia.comNeurodermitis ist meist die Ursache für trockene Haut im Kindesalter.
Etwa jedes 5. Kind leidet im Säuglingsalter an trockener Haut, während die Häufigkeit von Neurodermitis im Erwachsenenalter nur mehr 2% der Gesamtbevölkerung beträgt.

Diese Erkrankung wird unter verschiedenen Begriffen wie "atopisches Ekzem", "trockene Haut", "atopische Dermatitis" uva. geführt.
Heute gibt es die Möglichkeit, Ursachen abzuklären und entsprechend individuell optimiert zum Wohle des Patienten vorzugehen. Auf alle Fälle liegt der trockenen Haut bei Betroffenen ein Mangel an verschiedenen die Haut vor Austrocknung schützenden Faktoren zugrunde.
Damit verbunden ist ein von Geburt an erhöhtes Risiko der Entwicklung verschiedener Allergien.

Meistens ist die Erkrankung von einem oder sogar beiden Elternteilen vererbt.
Mitunter bestehen auch vergesellschaftete Beschwerden wie z.B. im Bereich Verdauung und Atemtrakt.

Die Veränderungen an der Haut können sehr verschiedenartig sein. Obwohl die Hautprobleme im Laufe der Entwicklung der betroffenen Kinder meist von selbst abklingen, können sie für die betroffenen Familien über längere Zeit sehr belastend sein, wie beispielsweise chronischer Schlafentzug durch quälenden Juckreiz. Daher ist der richtige Umgang mit der Erkrankung für die Eltern ganz entscheidend.

Dafür ist nicht nur ein vertrautes Arzt-Patienten-Verhältnis notwendig, sondern auch die Vermittlung grundlegender alltagstauglicher Fertigkeiten für Eltern.

Deswegen hat sich ein spezielles Schulungsmodell durchgesetzt, das von AGNES - Arbeitsgemeinschaft Neurodermitisschulung - entwickelt wurde. Danach werden die Trainer (Dermatologen, Kinderärzte, Psychologen, Ernährungsberater) ausgebildet, die das entsprechende Wissen zur Entstehung und Behandlung der Neurodermitis an Patienten bzw. Eltern von Kindern mit Neurodermitis vermitteln.

Die Neurodermitis Schulung nach AGNES ist ein bestens bewährtes Modell, um hilfreiche Inhalte nachhaltig für betroffene Eltern zu vermitteln.

 

 
 
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